Sonntag, 19. Januar 2014

Filmkritik: Azumi

Es gibt nicht nur Comic Verfilmungen, sondern auch Manga, das sogar mal nicht Trashig aber auch aus Japan.


Azumi ist ein Weise, sie wird von Kindheitstagen ausgebildet zu einer Auftragskillerin. Doch am Ende der Ausbildung muss sie ihren besten Freund töten. Danach geht es los mit den Aufträgen, doch bald stellt sie fest das sie verraten wurden. Azumi wird von ihrem Meister verbannt und versucht nun ein normales Leben zu führen, doch schon bald holt sie ihre Vergangenheit ein.


Im Jahr 2003 hat Ryuhei Kitamura den Manga „Azumi“ verfilmt. Vorher kannte man ihn schon von dem Film „Versus“ so war natürlich das hoffen das „Azumi“ auch so ein Blutiger Film wird hoch. Doch viele wurden wahrscheinlich enttäuscht. Auch wenn es einige Blutige stellen gibt. Der Film ist kein Splatterfilm, viel mehr bringt er die Klassische Story des Auftragskiller, nur ist es hier halt eine Frau. Das ist sehr Außergewöhnlich, ein Weiblicher Auftragskiller. So lernen wir natürlich auch den Charakter kennen und wie er sich entwickelt. Denn es gibt auch Szenen die zeigen, das „Azumi“ eigentlich nie gelernt hat eine Frau zu sein, sie wuchs auch als einzige Frau unter Jungs auf und wurde so auch erzogen.


Der Film verleugnet auch nie seine Vorlage, so gibt es Manga Typische Kamera einstellung und der Böse ist auch eine sehr Schräge Figur, In Weiß gekleidet und immer eine Rose dabei. Dabei aber extrem gefährlich. Doch auch sonst gibt es Ryuhei Kitamura Typische Kamera fahrten. Eine Vertikale 360 Grad Kamera fahrt zum Beispiel.


Das Finale hat es in Sich. Azumi tritt alleine gegen 200 Gegner an. Ein Epischer Kampf, mehr kann man dazu nicht sagen das muss man gesehen haben.


„Azumi“ ist ein klasse Manga verfilmung. Mit viel Schwertkampf, dazu eine Außergewöhnliche Geschichte um einem Weiblichem Auftragskiller.