Sonntag, 19. Januar 2014

Filmkritik: Alien vs. Ninja

„Wenn es Blutet … Ein Ninja kann es töten.“


Eine Gruppe von Ninjas kommt von einem Auftrag zurück, sie sehen am Himmel ein Feuerball. Ihr Meister schickt sie los raus zu finden was es war. Doch was die Ninjas dann finden, ist nicht das was sie erwartet haben. Ein Alien wartet schon auf sie.


„Everything is better with Ninja's“


Sushi Typhoon bringt uns diesen Film, die Produktionsfirma, die schon „Mutant Girls Squad“ produzierte und mit viele Namenhaften Filmemacher besetzt ist aus Japan, wird auch noch ein paar weiter Highlights bringen. Doch erst mal zu „AVN: Alien vs. Ninja“. An diesem Film kann sich The Ayslum mal viele scheiben abschneiden. Auch hier merkt man das man viele US Blockbuster kopiert. Vorallem natürlich „Alien vs. Predator“, doch hier wird auf wirklich guten Trash Niveau gehandelt. Man merkt den Schauspielern an das sie Spass hatten und auch die CGI Effekte wirken nicht so mega Mies, zwar sieht man es ihnen an aber sie sehen nur etwas Billig aus und nicht als stammen sie aus den 90ern.


Doch was man am Anfang des Films nicht erwartet hättet. Als hier extrem Sylisch kampf gegen Feindliche Ninjas, der Gute Ninja alle tötet kein Tropfen Blut fliest. Das es hier doch richtig zur Sache geht. Wenn das Alien auftaucht, spritzt Blut und andere Körperteile und Innereien. Doch alles wirkt übertrieben und Lustig. Der Film bringt eins Spass und Unterhaltung. Man wird einfach Köstlich unterhalten. Dazu kommt ein Sexy Weiblicher Ninja, in Engen Ninja Outfit.


„Alien vs. Ninja“ ist super Japanotrash der einfach Unterhält und man hat eine Menge Spass.